Archiv für Oktober 2009

Juli 2009 – es wird immer wärmer

Mittwoch, 28. Oktober 2009

… und mir gefällt das Wetter richtig gut. Es ist nämlich so, dass ich eine Frostbeule bin und nachts sogar zugedeckt werden möchte… Heute war das aber überhaupt nicht nötig, herrlicher Sonnenschein und mindestens 30 Grad

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Es wird Sommer…

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Juhuuuu, endlich scheint es Sommer zu werden. Es ist Juni 2009 und das Wetter ist wirklich klasse und erinnert von den Temperaturen her an den Frühling in Kreta. Mittlerweile fahren wir ganz oft mit dem Auto und ganz vielen Vermittlungshunden ins Feld. Dort können wir ausgelassen toben und spielen. Zuhause angekommen wird dann erstmal ausgeschlafen…

Kleine Pause

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Manchmal sind Zeynep, Sandy, Jenny und ich einfach nur faul :-)

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Viel Wasser um mich herum

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Am 01. Juni 2009 haben Jenny & ich, sowie Jennys´s Schwester Franzi & Dando einen Ausflug nach Frankfurt gemacht und Leslie & Sandy besucht.

Spontan haben wir uns zu einer kleinen Fahrt mit dem Ausflugsboot auf dem Main entschieden.

Mensch war das spannend. Ich wollte nicht unbedingt auf dem Boden liegen, sondern lieber bei Jenny auf dem Schoß sitzen und über die Reling schauen. Nach dieser aufregenden Fahrt gab es noch einen ausgiebigen Spaziergang – aber auch nur, weil die Anlegestelle soweit von Leslies Wohnung entfernt war – durch städtische Parkanlagen. Wow, was gab es hier viele, interessante Gerüche.

Arbeitsalltag

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Als Hund bei Jenny hat man schon ein hartes Leben. Montags bis freitags fahre ich jeden morgen mit ihr und Zeynep ins Büro. Dort sind wir natürlich ganz fleißig, besonders beim Schlafen und Mist bauen sind wir ganz vorne dabei… Manchmal ist es etwas langweilig, aber auf jeden Fall besser, als wenn wir zuhause warten müssten. In dem Büro, wo Jenny arbeitet, gibt es noch 4 weitere Hunde. Drei davon sind ganz klein und die mögen auch gar nicht mit mir spielen, aber der große, etwas stämmige, Hunde – der heißt Dando – der liebt mich und Zeynep und spielt ganz viel mit uns.

Und wenn uns langweilig ist, dann betätigen wir uns als Aktenvernichter :-)

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Wir bekommen “Nachwuchs” – 10. Mai 2009

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Huhu,

hier bin ich wieder!!!

Heute ist der 10. Mai 2009 und ich darf mit meiner Pflegemama Jenny nochmals nach Frankfurt an den Flughafen fahren. Dort wollen wir nämlich die Hündin Zeynep abholen. Boah, hoffentlich komme ich nicht zu kurz, wenn hier noch ein Hund einzieht… Aber ich glaube, dass ich schon ganz gut weiß, wie ich die Pflegemama um den Finger wickele… Alleine mein treudoofer, niedlicher Blick lässt ihr Herz erweichen…

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Nachdem wir Zeynep am Flughafen abgeholt haben, waren wir noch in Frankfurt und haben die Hündin „Sandy“, samt Herrchen „Leslie“ besucht.

Danach ging es nach Hause und wir haben alle gemeinsam eine Runde auf dem Feld gedreht. Zeynep scheint eine ganz tolle, verspielte Hündin zu sein und ich denke, dass wir ganz gut miteinander auskommen werden

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Das ist Zeynep

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Chagall stellt sich vor

Freitag, 23. Oktober 2009

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Halli Hallo ihr lieben Leute,

heute möchte ich mich euch erstmal vorstellen.

Mein Name ist Chagall und ich bin ein im Dezember 2008 geborener, kastrierter Pointermix Rüde.

Geboren wurde ich auf der, leider nicht unbedingt tierfreundlichen, griechischen Insel Kreta. Dort scheine ich schon bald lästig bzw. ein Opfer der griechischen Ignoranz bzgl. Kastrationen geworden zu sein , denn eines Tages im März 2009 wurde ich, sowie meine 6 Geschwister, in einer Tierschutzauffangstation über den Zaun geworfen. Dort haben meine Geschwister und ich erstmal einen Zwinger bezogen und wurden von Verena Wels – www.kreta-hunde.de – auf die Ausreise nach Deutschland vorbereitet (aufpäppeln, Schutzimpfungen, Microchip, Eu-Heimtierausweis, Floh- & Zeckenschutz etc.)

Am 24. April 2009 war es dann soweit… Verena brachte mich zum Flughafen und ich wusste gar nicht so recht, was nun passiert. Ich wurde in einer komische Tasche mit Luftlöchern gepackt und an fremde, wenn auch sehr nette, Leute übergeben. Diese haben mich dann, wie man mir erklärte, mit in das Flugzeug genommen und plötzlich wurde es ganz laut und ich hatte noch mehr angst. Nach einigen Stunden war der Krach auch vorbei und ich konnte wieder aussteigen. Ganz komisch war es an diesem unbekannten Ort. Es waren ganz andere Gerüche, viele Menschen und kalt war mir auch noch… Mensch Verena, wo hast du mich da nur hingebracht, was habe ich falsch gemacht?! Schnell wurde mir von Jenny, die mich abholen sollte, erklärt, dass wir in Frankfurt am Flughafen sind und nun noch eine gute halbe Stunde mit dem Auto fahren müssen und dann endlich am vorläufigen Ziel sind. Gesagt, getan. Das mir während der Autofahrt schlecht wurde, möchte ich eigentlich gar nicht erzählen…

Bald schon sind wir in Hüttenberg, einer kleinen Gemeinde in Mittelhessen angekommen. Hier sollte ich nun erstmal als Pflegehund wohnen, bis sich ein schönes Zuhause für mich findet. Ich fand es bei Jenny total cool, da waren ganz viele andere Hunde. Zudem noch undefinierbare behaarte, vierbeinige, hundeähnliche Tiere, die aber eine andere Sprache sprechen (miau oder so ähnlich) und auch ansonsten war da immer was los.

Ja, hier kann ich erstmal bleiben…